Start  .  Kontakt  .  Impressum  .  Datenschutzerklärung
Kommunalwahl 2014 Termine Stammtisch vor Ort der FDP Bayern Aktuell Wir über uns Interessante Links Liberale Positionen 10 gute Gründe
für die FDP
Liberale Grundlagen Liberale Geschichte

Mitglied werden

Online-Mitgliedsantrag

Seite ausdrucken

 

Liberale Nachrichten

 

07. März 2014

Eigenverantwortung und solide Finanzen

 

Die FDP nominierte 54 Kandidaten für die Kreistagswahl im März. Thomas Nagel, Michael Otte und Veit Pöhlmann führen die Bewerberliste an.


Kulmbach - Fast die Hälfte der Deutschen bewertet den Auftakt der Großen Koalition als Fehlstart, vier von fünf Deutschen rechnen sogar damit, dass die Streitigkeiten zwischen Union und SPD auch in Zukunft weitergehen werden. Diese Umfrageergebnisse einer großen Zeitung vom Sonntag kamen der FDP gerade recht. "Das ist unsere Chance", sagte der Kreisvorsitzende Thomas Nagel am Sonntagnachmittag in der Kulmbacher Kommunbräu. Dort nominierten die Freien Demokraten ihre Kandidaten für die Wahl zum Kulmbacher Kreistag am 16. März.

 

54 Kandidaten sind es geworden, darunter zwölf Frauen. An der Spitze mit Thomas Nagel, Michael Otte und Veit Pöhlmann die derzeitige Fraktion. Von den 20 stimmberechtigten Parteimitgliedern haben alle 20 den Listenvorschlag ohne Änderung angenommen. Keine Rolle spielte dabei auch die Personalie Veit Pöhlmann. Der Thurnauer war bei der letzten Kreistagswahl noch für die SPD in das Gremium eingezogen, später aber aus der Partei ausgeschlossen worden, weil er die Kandidatur des amtierenden Thurnauer SPD-Bürgermeisters Dietmar Hofmann nicht unterstützt hatte und stattdessen als Gegenkandidat angetreten war.

 

Man könne froh sein, eine solche Persönlichkeit wie Pöhlmann auf der Liste zu haben, sagte Thomas Nagel. Veit Pöhlmann bringe die notwendige Kompetenz mit, nicht nur für die Kreistagswahl, sondern auch für die Wahl zum Bürgermeister von Thurnau. Wie berichtet wird Pöhlmann, nominiert von der FDP, als Gegenkandidat gegen Bürgermeister Hofmann antreten.

 

Doch auch über die Personalie Veit Pöhlmann hinaus geht die FDP voller Selbstbewusstsein in den Kommunalwahlkampf. "Wir haben den Kollegen im Kreistag Respekt abverlangt", sagte Nagel. So habe die Fraktion mehrfach den Mut gehabt, gegen den Kreishaushalt zu stimmen, da es einfach unanständig sei, auf Pump zu leben. Die FDP stehe für Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und solide Finanzen. Ziel sei es, weiterhin eine eigenständige Fraktion zu bilden, "die größer ist, als die jetzige".

 

Aufwind bekommt die Kulmbacher FDP auch dadurch, dass der Mainleuser Ortsverband mit einer eigenen Liste für die Wahl zum Gemeinderat antreten wird. "Unsere Themen sind nicht falsch, wir haben sie lediglich nicht richtig rübergebracht", sagte Thomas Nagel. Die FDP möchte schließlich auch dafür stehen, "so nah wie möglich am Bürger dran zu sein", so Kreisrat Michael Otte. Dafür stünden auch einige Handwerksberufe auf der Liste, sogar zwei Schmiede seien darunter. Da die Freien Demokraten nur 54 Kandidaten für 60 mögliche Listenplätze haben, wurden auf Antrag Veit Pöhlmanns die ersten sechs Frauen auf der Liste, und nicht wie bei anderen Parteien üblich die ersten sechs Plätze, doppelt benannt. Als nicht sinnvoll erachtete die Versammlung eine Listenverbindung. "Wo FDP draufsteht, ist auch FDP drin", begründete Thomas Nagel die Ablehnung einer solchen Listenverbindung.

 

Quelle: Frankenpost, 13.01.2014, Stephan Herbert Fuchs

weitere liberale Nachrichten

 


 

 

 
07. März 2014

Tourismusschule für Kulmbach: FDP will breite Initiative von OB, Stadt- und Kreistag

 

FDP Kulmbach hält an Tourismusschule in Kulmbach fest

Kulmbacher Liberale bitten OB Henry Schramm um Unterstützung

 

Die Kulmbacher FDP sieht gerade jetzt bessere Chancen, für eine Tourismusschule in Kulmbach zu werben. Anlass ist die positive Entwicklung bei Loewe in Kronach. Bei einer Kabinettssitzung im Sommer hatten der damalige Wirtschaftsminister Martin Zeil von der FDP und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer von der CSU der Stadt Kronach eine Außenstelle der Herrschinger Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege sowie eine Tourismusschule in Aussicht gestellt. Damals ging man von einer Schließung von Loewe am Standort Kronach aus.

Thomas Nagel, FDP-Kreisvorsitzender: „Loewe hat neue Investoren, die auch den Produktionsstandort Kronach erhalten werden. Damit ist eine Tourismusschule aus politischen Gründen nicht mehr dringend notwendig.“

Seit mehr als 20 Jahren bildet das Schulzentrum Kronach bereits Nachwuchskräfte in den Bereichen Ernährung und Versorgung aus. Ab September diesen Jahres soll in Kronach ein neuer berufsqualifizierender Ausbildungszweig angeboten werden, mit dem Abschluss als „Staatlich geprüfter Assistent für Hotel- und Tourismusmanagement mit allgemeiner Fachhochschulreife“.

Die Kulmbacher Liberalen wollen die Tourismusschule Franken aber in Kulmbach ansiedeln. FDP-Kreisvorsitzender Thomas Nagel appelliert an den Kulmbacher Oberbürgermeister, die Stärken Kulmbachs gegenüber der Bayerischen Staatsregierung herauszustellen.

Kronach würde, aus Sicht des FDP-Kreisvorsitzenden Thomas Nagel, die Tourismusschule nur aus strukturpolitischen Gründen erhalten. „Die Kompetenz und die Räume gibt es aber in Kulmbach“, ist sich Nagel sicher. In Kulmbach könne man so die Plassenburg beleben und im Verbund mit den Museen und erfolgreichen Marketingagenturen Tourismuskonzepte erarbeiten.

"In Kulmbach sind das KErn, das Bayerische Bäckerei- und Brauereimuseum und die Plassenburg mit ihren Museen." Geographisch liege Kulmbach in der Mitte von Frankenwald, Fichtelgebirge und Fränkischer Schweiz.

 

Thomas Nagel bittet den Kulmbacher Oberbürgermeister, beim Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer für eine Tourismusschule zu werben. „Wenn Kronach eine Außenstelle der Herrschinger Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege bekommt, hat Kulmbach bei der Landesregierung etwas gut“, dies müsse man nutzen.

 

Damit wendet sich Nagel auch an den Stadtrat, der sich für eine Tourismusschule aussprechen solle, und mit dem gleichen Ziel an den Kulmbacher Kreistag. Notfalls könne man sich von Seiten der FDP auch eine gemeinsame Tourismusschule Kulmbach/Kronach vorstellen.

Die Museenlandschaft in Stadt und Landkreis und die Genussregion seien maßgebliche Mosaiksteine zu einer Tourismusschule.

 

Die damalige Staatssekretärin Katja Hessel hatte im Sommer letzten Jahres die Kulmbacher FDP-Pläne für gut geheißen, die FDP Oberfranken hatte sich bereits vor einigen Jahren für eine oberfränkische Tourismusschule ausgesprochen. Nun gelte es, mit Nachdruck für Kulmbach zu werben.

-- 

Thomas Nagel

FDP Stadt- und Kreisrat

FDP-Kreisvorsitzender

Beisitzer im Landesvorstand

 

Am Gartenfeld 49a

95326 Kulmbach

Tel./Fax: 09221 - 8 41 15

 


zurück

drucken