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21. Juli 2009

FDP Kulmbach: FDP will Handyparken für Kulmbach

Parken mit Hilfe des Handys - das will die FDP auch für Kulmbach durchsetzen und hat jetzt einen Antrag an den Stadtrat Kulmbach gestellt. Darin begründet FDP-Kreisvorsitzender Thomas Nagel auch den Nutzen der neuen Technologie: Für die Stadt Kulmbach wäre sie Kosten sparend, sie habe keine zusätzliche Strahlung zur Folge und die Abrechnung könne einfach, bequem und minutengenau erfolgen.

Der Stadtrat hatte einen früher gestellten Antrag abgelehnt, weil er die Strahlung für zu hoch hielt. Diesen Ablehnungsgrund hält die FDP Kulmbach für unzutreffend. "Mit der Einführung des Handyparkens könnte Kulmbach als Einkaufsstadt positiv werben und die immer wieder als Ziel formulierte Familienfreundlichkeit unterstreichen", heißt es im Antrag.

Handyparken soll nicht den Parkschein ersetzen, sondern ein zusätzliches Angebot bieten, das z.B. auch bei langen Wartezeiten beim Arzt oder bei Veranstaltungen ein gewinnbringender Service der Stadt sein kann. Damit werden ältere Menschen, die eher den Parkschein oder -scheibe nutzen nicht ausgegrenzt, aber zeitgemäße Technologien angeboten. Mobile City-Kunden können alle Dienste, an jedem Ort, mit jedem handelsüblichen Handy über eine gemeinsame Plattform nutzen.

Die FDP verweist auf die Firma Horn Systemhaus GmbH in Kulmbach, Premiumpartner des Unternehmens Mobile City, dem Marktführer im Bereich Handyparken. Bisher bestehen bereits Verträge mit über 650 Städten in Deutschland.

(Presseartikel aus der Frankenpost vom 21. Juli 2009)


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