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20. Mai 2009

Pressemitteilung "Wirtschaftliche Entwicklung in Oberfranken weiter fördern"

Pressemitteilung der Kulmbacher FDP

Nagel: "Wirtschaftliche Entwicklung in Oberfranken weiter fördern"

 

Kulmbach

Mit der Veröffentlichung des Armutsatlas hat der Paritätische Wohlfahrtsverband erstmals auf die sozialen Unterschiede in der Bundesrepublik Deutschland aufmerksam gemacht. Dabei zeigt sich, dass im Norden Bayerns die Armutsquote im Vergleich am höchsten ist.

"Die Zahlen für Oberfranken berücksichtigen jedoch nicht die jüngsten Entwicklungen in der Region. Während der Abbau der Arbeitslosigkeit in verschiedenen Teilregionen stagniert, haben immer mehr Branchen in ganz Oberfranken Probleme, freie Stellen adäquat zu besetzen. Daher sind solche Berichte, wie auch der "Armuts- und Reichtumsbericht" der Bundesregierung aus dem vergangenen Jahr, stets eine Momentaufnahme, die nicht immer mit dem Status Quo übereinstimmen", so der Kulmbacher FDP Stadt- und Kreisrat Thomas Nagel.

"In Oberfranken sind wir stolz darauf, Unternehmen zu haben, die sich am Weltmarkt behaupten, Arbeitsplätze erhalten und neue Arbeitsplätze schaffen. Damit dies aber auch so bleibt, bedarf es einer Wirtschaftspolitik, die schöpferische Kräfte freisetzt, den Mittelstand stärkt und damit Entwicklungschancen gerade hier in Oberfranken ermöglicht. Mittelständische Unternehmer, die vor Ort leben und ihre Kunden kennen, haben oft ein anderes Verantwortungsbewusstsein für die Menschen in ihrer Heimat als anonyme Großkonzerne. Standortpflege und gemeinnütziges Engagement vor Ort sind im Mittelstand besonders ausgeprägt und daher besonders zu fördern", so Nagel.

 

Nach Ansicht Nagel liegt die Zukunft des Landkreises im Tourismus. Aus aktuellem Anlass greift der FDP Kreisvorsitzende eine Idee der FDP Kulmbach auf, eine Tourismusschule in Kulmbach zu etablieren. "Ich weiß, dass es derzeit nicht leicht ist, Visionen erfolgreich zu vermitteln. Ich bin jedoch der Meinung, dass es nach wie vor eine große Chance für Kulmbach wäre, die nicht ungenutzt bleiben sollte", so Nagel, der sich an den Kulmbacher OB gewandt hat und auch den Kulmbacher Landrat für die Idee gewinnen will.

 

"Nach meinem Kenntnisstand wurde die Idee aus dem Jahr 2007 auch noch nicht in Oberbayern realisiert. Bisher scheitert es aus meiner Sicht an bürokratischen Hürden und am Streit, wo in Oberbayern der Standort am günstigsten wäre."

 

Nagel ist der Auffassung, dass eine Tourismusschule in Kulmbach, im Herzen von Frankenwald, Fichtelgebirge und Fränkische Schweiz, bestens aufgehoben wäre.

Hier könnten praxisnah Tourismuskonzepte erarbeitet und realisiert werden.

Eine Tourismusschule könnte begleitend PR-, Marketing- und Strategiekonzepte erarbeiten, entsprechende Praktika wären für die Ausbildung eine Bereicherung.

"Der Tourismus als Premium-Marke Oberfranken im gehobenen Segment ist die Chance der Zukunft", so Nagel abschließend.


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